Die Ära der starren Raumstrukturen ist endgültig vorbei. New Work hat sich im Jahr 2026 von einem bloßen Buzzword zu einer handfesten Anforderung entwickelt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Arbeitswelten zu schaffen, die sich täglich an neue Bedürfnisse anpassen, vom spontanen Brainstorming in der Kleingruppe bis hin zur hochkonzentrierten Einzelarbeit. Büroplanung muss sich deshalb stärker an einer modularen Aufteilung orientieren, die möglichst viele unterschiedliche Arbeitsformen innerhalb einer Fläche möglich macht.
Glastrennwände und vor allem Glasschiebewände sind dabei eine beliebte Lösung. Sie bieten die notwendige Flexibilität, um Flächen sinnvoll zu unterteilen, ohne sie dauerhaft festzulegen. Sie erlauben es, das Büro veränderbar zu gestalten und den sozialen Austausch und visuellen Kontakt zwischen Mitarbeitern zu erhalten. Die Architektur passt sich dem Menschen an und nicht umgekehrt.
New Work im Büroalltag
New Work beschreibt eine Arbeitsweise, bei der klassische, fest definierte Abläufe und starre Bürostrukturen durch flexible Formen der Zusammenarbeit ersetzt werden. Im Mittelpunkt stehen wechselnde Arbeitsorte innerhalb eines Büros, projektbezogene Teamarbeit und die Möglichkeit, Aufgaben je nach Anforderungen in unterschiedlichen räumlichen Situationen zu erledigen. Für die Büroplanung bedeutet das, dass Räume nicht mehr für eine feste Funktion ausgelegt werden, sondern mehrere Nutzungszenarien unterstützen müssen. Ein Büro wird dadurch zu einer Struktur aus anpassbaren Zonen, in denen Kommunikation, konzentriertes Arbeiten und digitale Zusammenarbeit parallel stattfinden können. Glastrennwände, Glasschiebetüren und modulare Systeme unterstützen diese Entwicklung, indem sie Räume klar aufteilen und ihnen gleichzeitig mehrere Verwendungsmöglichkeiten schenken.
Das Team von Rieger Raumsysteme begleitet Unternehmen bei der Umsetzung solcher flexiblen Raumkonzepte. Durch eine präzise Planung und den gezielten Einsatz von Glastrennwänden und modularen Systemen entstehen Arbeitsumgebungen, die den Anforderungen moderner New Work Konzepte gerecht werden und sich langfristig an veränderte Arbeitsweisen anpassen lassen.
Die Architektur der Agilität – Büroplanung mit modularen Systemen
New Work bedeutet in erster Linie Freiheit. Mitarbeiter entscheiden selbst, in welcher Umgebung sie ihre beste Leistung erbringen können. Damit dies funktioniert, muss die räumliche Gestaltung die Umsetzung der eigenen Vorlieben unterstützen. Im Vergleich zum klassischen Trockenbau ermöglichen Glastrennwandsysteme eine flexible Unterteilung in verschiedene Arbeitsbereiche. So lassen sich schallgeschützte Projektzonen durch doppelverglaste Trennwandsysteme schaffen, ohne die Sichtbeziehungen im Team zu unterbrechen. Gleichzeitig bleiben angrenzende Flächen als Orte für offene Kommunikation und aktiven Austausch erhalten. Die Kombination aus mehreren Arbeitsbereichen bietet Rückzugsorte und die Möglichkeit, in einem eigenen Modus zu arbeiten, der nach individuellen Bedürfnissen gestaltet ist.
Activity-Based Working - Für jede Aufgabe die richtige Akustik
Wichtig für das Konzept der New Work ist das „Activity-Based Working“. Das bedeutet, dass der Raum der Tätigkeit folgt. Ein Telefonat benötigt eine andere Umgebung als eine kreative Design-Phase und hat daher ganz andere Anforderungen zu erfüllen. Dabei kommen spezielle Akustikgläser ins Spiel.
Durch den Einsatz von doppelverglasten Ganzglaswänden werden sogenannte “Quiet Zones“ oder “Think Tanks” erschaffen, die mitten im aktiven Bürogeschehen platziert werden können. Es entsteht eine akustische Barriere, die für die nötige Diskretion und Konzentration sorgt. Wir von Rieger Raumsysteme entwickeln diese Lösungen so, dass sie sich nahtlos in das Designkonzept jeder Bürofläche einfügen lassen.
Planungssicherheit bei Glaswandsystemen
Im Kontext von New Work ist Planungssicherheit gleichbedeutend mit Anpassungsfähigkeit. Da sich Teamstrukturen und Arbeitsweisen heute sehr schnell entwickeln, bieten Glastrennwandsysteme einen großen Vorteil gegenüber dem klassischen Trockenbau. Die modulare Bauweise ermöglicht vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei einer hohen Planungssicherheit und die Büroräume können ohne langwierige Umbaumaßnahmen neu gestaltet werden. Außerdem lassen sich die Trennwände aus Glas ganz einfach versetzen und müssen daher im Falle eines Umbaus nicht ersetzt werden.
Beratung, Planung und Umsetzung mit Rieger Raumsysteme
Der Weg zum New-Work-Büro ist individuell. Jede Unternehmenskultur benötigt eine eigene räumliche Übersetzung. Wir von Rieger Raumsysteme unterstützen Unternehmen dabei, ihre Büroplanung und die technische Ausführung miteinander zu verbinden. Wir begleiten Sie von der ersten Beratung zu unserem breiten Produktspektrum bis hin zum fachgerechten Aufbau des passenden Glaswandsystems in Ihren Büroräumen.
Gerne helfen wir bei individuellen Fragen weiter und stehen in einem unverbindlichen Erstgespräch zur Verfügung!
FAQ
- Was unterscheidet New Work von klassischen Bürokonzepten?
New Work Büros sind nicht auf feste Arbeitsplätze ausgelegt. Stattdessen entstehen flexible Strukturen, in denen Mitarbeitende je nach Aufgabe unterschiedliche Bereiche nutzen. Klassische Büros sind dagegen meist dauerhaft in einzelne Funktionen unterteilt. - Wie beeinflusst New Work die Flächennutzung im Büro?
Flächen werden mehrfach genutzt. Besprechungsräume, Arbeitsbereiche und Rückzugsorte wechseln ihre Funktion im Tagesverlauf. Dadurch kann die gesamte Fläche effizienter und vielseitiger genutzt werden. - Welche Rolle spiele Glaswände in der Büroplanung?
Glastrennwände ermöglichen es, Räume innerhalb eines Büros klar zu strukturieren, ohne sie dauerhaft festzulegen. Sie lassen sich in bestehende Konzepte integrieren und unterstützen flexible Raumaufteilungen. - Wann sind Glasschiebewände im Büro sinnvoll?
Glasschiebewände eignen sich besonders für Räume, die nicht permanent geschlossen sein sollen. Sie ermöglichen es, Bereiche kurzfristig zu vergrößern oder zu trennen, je nach Nutzungssituation.

